Umrechnungsfaktor zwischen verschiedenen Formen der Energie. Das mechanische Wärmeäquivalent, der Umrechnungsfaktor zwischen mechanischer und Wärmeenergie, spielte um 1850 eine gewichtige Rolle bei der Bildung des Energiebegriffs und bei der experimentellen Überprüfung des Energiesatzes. Seit der Einführung des SI-Einheitensystems, in dem alle Energieformen in einer gemeinsamen Einheit, dem Joule, angegeben werden, ist der Begriff des Energieäquivalents weitgehend gegenstandslos geworden.
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