Elektrodynamik und Elektrotechnik, ein Messgenerator, mit dem Wechsel- und Mischspannungen vorgegebener Kurvenform erzeugt werden können. Analoge Funktionsgeneratoren wandeln z.B. Rechteck- in Sinusschwingungen um, sie zeigen ein überschwingungsfreies Frequenz-Umschaltverhalten, haben jedoch geringe Frequenzstabilität (Abb.). Handelsübliche Geräte überdecken einen Frequenzbereich von 1 Hz-50 MHz. Digitale Funktionsgeneratoren können beliebige Kurvenformen erzeugen. Sie bestehen aus einem Rechner, einem Digital-Analog-Wandler (DAC) und einem Ausgangs-Tiefpassfilter, der das von Rechner und DAC erzeugte treppenförmige Signal glättet.
Funktionsgenerator: Prinzipschaltbild eines analogen Funktionsgegerators, 1: Schwellwertschalter, 2: Integrator, 3: Sinusmatrix.
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